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Probezeit

Für den Beginn des Ausbildungsverhältnisses wird eine Probezeit vereinbart, die gemäß Berufsbildungsgesetz maximal vier Monate betragen darf. Eine Verlängerung der Probezeit ist grundsätzlich nicht möglich.

Die Probezeit dient dem gegenseitigen Kennenlernen und Erproben. Der Auszubildende kann die Berufsanforderungen mit seinen Vorstellungen abgleichen, die Praxis schätzt ein, wie Person, Verhalten und Fähigkeiten des Auszubildenden "passen". Während der Probezeit können beide Seiten jederzeit und fristlos das Ausbildungsverhältnis kündigen. Bei minderjährigen Auszubildenden ist zu beachten, dass die Kündigung gegenüber dem, bzw. vom gesetzlichen Vertreter auszusprechen ist.

Wichtig: Nach Ablauf der Probezeit hat der Ausbildende keine Möglichkeit mehr, eine ordentliche Kündigung auszusprechen! Der Auszubildende allerdings kann mit einer Frist von vier Wochen kündigen, wenn er z.B. eine andere Ausbildung beginnen will.

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3. Februar 2018 Neues Thema: "Der Notfall in der zahnärztlichen Praxis"

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